Amnesty International Bezirk Mittel- und Oberfranken

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Bezirk Mittel- und Oberfranken

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Aktuelle Informationen aus dem Bezirk

 Ägypten: Das Nadeem-Zentrum für Folteropfer

24. Mai 2018, 19 Uhr, Marmorsaal, Nürnberg

Der Menschenrechtspreisträger 2018 auf Tour

Abend mit Arzt und Menschenrechtsaktivist Taher Mokhtar vom Nadeem-Zentrum

Seit mehr als 20 Jahren dokumentiert das Nadeem-Zentrum Folter durch ägyptische Sicherheitskräfte und behandelt die Opfer von Folter. Für diesen Einsatz zeichnet Amnesty International in Deutschland das Nadeem-Zentrum für die Rehabilitierung von Opfern von Gewalt und Folter in Kairo mit dem 9. Menschenrechtspreis aus. Über den Abend Der 33-jährige Arzt und Menschenrechtsaktivist Taher Mokhtar nahm den Preis stellvertretend für das Nadeem-Zentrum entgegen und wird an diesem Abend über die Situation in Ägypten und die Arbeit des Zentrums berichten. Den Abend ergänzen Smail Rapic, Sprecher der Themenkoordinationsgruppe gegen Folter, und Charlotte Büllesbach, Sozialpädagogin, und Monika Fleckenstein, Kunsttherapeutin im Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge und Folteropfer in Nürnberg.

Mehr Informationen zur Veranstaltung findet man hier: Speakerstour in Nürnberg
Werde aktiv für das Nadeem-Zentrum: zur Petition

 Mahnwache vor dem türkischen Konsulat

5. April 2018, Nürnberg

Freiheit für Taner!!

Mahnwache zur Freilassung des türkischen Vorsitzenden von Amnesty International, Taner Kılıç vor dem türkischen Konsulat

Im Oktober wurden überraschend neun in der Türkei inhaftierte Menschenrechtsaktivist_innen auf freien Fuß gesetzt. Taner Kılıç, Generalsekretär von Amnesty International in der Türkei, sitzt noch immer in Haft. Seit August 2017 demonstrieren wir vor dem Konsulat und fordern seine sofortige Freilassung und die Freilassung aller politischer Gefangener in der Türkei.
Setze auch du dich jetzt ein für Taner in dieser Petition!

 Aktion zur BSK in der Straße der Menschenrechte

28./29. Januar 2017, Nürnberg

Rassistische Gewalt in Deutschland stoppen!

Öffentliche Aktion der Bezirkssprecherkonferenz von Amnesty International in Nürnberg zu Institutionellem Rassismus in Deutschland

Die Morde der sogenannten NSU warfen ein scharfes Licht auf den institutionellen Rassismus, der auch in Deutschland ein Problem ist. Obwohl die Politik Schritte ankündigte, ist der Vorwurf bis heute noch nicht unabhängig untersucht worden. Die Teilnehmer der bundesweiten Bezirkssprecherkonferenz von Amnesty forderten deshalb in Nürnberg bei einem Zug vom Mahnmahl für die Opfer des NSU bis zum Tor der Straße der Menschenrechte endlich ein entschiedenes Handeln gegen Rassismus - denn er geht uns alle an.

Presse

 patricia litten

24. Januar 2017, Nürnberg

Der Prozess des Hans Litten

Sondervorstellung am Internationalen Tag des verfolgten Anwalts

Rechtsanwalt Hans Litten vertrat Ende der Weimarer Zeit zahlreiche Opfer von nationalsozialistischen Überfällen. Das Stück „Taken at Midnight“ des engl. Autors Mark Hayhurst basiert auf diesem Buch und wurde vor zwei Jahren in London uraufgeführt. Mit der Spielzeiteröffnung 2016/2017 folgte in Nürnberg die deutschsprachige Erstaufführung. Hauptdarstellerin ist die Nürnberger Schauspielerin Patricia Litten, Enkelin von Irmgard und die Nichte von Hans Litten, die ihre eigene Großmutter spielt. Die Sondervorstellung wurde initiiert von der Juristengruppe Amnesty Nürnberg in Zusammenarbeit mit musica nova e.V. im Schauspielhaus Nürnberg , ein Grußwort sprach der Oberbürgermeisters der Stadt Nürnberg Dr. Ulrich Maly.

Fotos Pressebericht

 Filmausschnitt Herr Soltani kommt nicht zum Essen

Herr Soltani kommt nicht zum Essen

Nürnberg

17. Juli 2016

Film über Maede Soltani und ihren Einsatz für ihren Vater, den Menschenrechtsanwalt Abdolfattah Soltani

Seit vier Jahren sitzt der iranische Rechtsanwalt Abdolfattah Soltani in Teheran wieder im Gefängnis - verurteilt zu 13 Jahren. Bereits vor Soltanis Inhaftierung ist seine Tochter Maede zum Studium nach Deutschland gekommen. Inzwischen lebt und arbeitet sie in Nürnberg. Von hier aus engagiert sie sich für die Freilassung ihres Vaters und versucht gleichzeitig ihr Leben in Deutschland einzurichten. Seit Jahren wird sie dabei auch von den Nürnberger Amnesty-Gruppen unterstützt, in denen sie auch Mitglied ist.

Der Dokumentarfilm von Robert H. Schumann und Günther Wittmann wurde mit dem Spezialpreis "Religion und Soziales" 2016 der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien ausgezeichnet.

zum Film

 Logo Refugees Welcome

Begegnung mit den neuen Nachbarn

Kulmbach

25. Juni 2016

Amnesty verbindet Völker auf dem Fest der Begegnung der Kulmbacher Gruppe

Während der "Blaicher Kirchweih" ludt Amnesty International Kulmbach anlässlich des Weltflüchtlingstags zum Fest der Begegnung ein. Für Groß und Klein gab es bei verschiedenen kulturellen Einlagen von deutscher und syrischer Seite zum Zusehen und Mitmachen. Gerade die Kleinen kamen bei Schminkaktionen und Spielen auf ihre Kosten, während die Großen besonders durch die syrische Küche den Geschmack von Freundschaft genießen konnten. Lesen Sie mehr im Pressebericht.

 Menschenkette in Erlangen

Hand in Hand gegen Rassismus

Bayreuth, Erlangen

19. Juni 2016

Für Menschenrechte und Vielfalt reichten sich deutschlandweit Menschen die Hand

Am Sonntag fanden deutschlandweit Menschenketten gegen Rassimus statt. Unter dem Motto „Hand in Hand gegen Rassismus – für Menschenrechte und Vielfalt“ trafen sich allerlei Menschen, um ein friedvolles Zeichen für demokratische Werte zu setzen. Schätzungsweise beteiligten sich rund 40.000 Menschen in der gesamten Bundesrepublik. Neben den großen Hauptveranstaltungen der Amnesty International Bundessektion in Berlin, Hamburg, München, Leipzig und Bochum riefen auch die Gruppen in Erlangen und Bayreuth zur Menschenkette gegen Rassismus auf. In Erlangen folgten dem Aufruf etwa 100 Menschen, inklusive des Oberbürgermeisters.

 Infostand bei Rock im Park

Amnesty goes headbangen auf Rock im Park

Nürnberg

3.-5. Juni 2016

Make some noise! - Rock und Menschenrechte passen super zusammen, zeigt unsere Festivalcrew.

Auch dieses Jahr konnten sich die Besucher von Rock im Park über Amnesty International und ihre Arbeit informieren. Mit am Start waren drei Amnesty-Mitglieder aus Nürnberg und drei aus der Hochschulgruppe Erlangen. Dabei haben wir uns vor allem im Rahmen der nationalen Kampagne gegen Rassistische Gewalt auf das Thema Schutz von Flüchtlingen fokussiert und sammelten für unsere Petition, die an den Innenminister der Länder und an den Bundesinnenminister de Maizière adressiert ist, insgesamt 465 Unterschriften. Dafür möchten wir uns an alle Interessenten und UnterstützerInnen bedanken!

 Hofer Infostand zu LGTBI

Gegen Diskriminierung von LGTBI-Menschen!

Hof

17. Mai 2016, 11-17 Uhr

Was ist das nochmal, LGTBI? - Bei einem Infostand in der Innenstadt informiert die Hofer Gruppe Passanten.

Mit einem Infostand zum Thema "Gegen Diskriminierung von homo-, trans-, bi- und intersexuellen Menschen" setzte sich die Hofer Gruppe für die Rechte von Menschen unterschiedlicher sexueller Orientierung oder Identität ein. Von den Passanten wurden etliche Unterschriften gesammelt, mit einigen Interessierten Gespräche geführt und Spenden eingenommen. Die Hofer Gruppe wird demnächst noch beim Indie-Festival und an verschiedenen Orten für die Sammelwoche die Büchsen auffüllen und dann alles zusammen zur Finanzierung von traumatisierten Flüchtlingen einsenden.

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